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Aktuelles

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50 Jahre FAIRMED Indien

Nachdem FAIRMED im vergangenen Jahr das 50-Jahre-Jubiläum in der Schweiz gefeiert hat, ist nun unser Länderbüro in Chennai, Indien, an der Reihe: Vor 50 Jahren nahmen Vertreter FAIRMEDs, noch unter dem Namen Aussätzigenhilfe Emmaus Schweiz, die Tätigkeit in Indien auf. Die vielen Fortschritte und die Erweiterung des Tätigkeitsfeldes auf armutsbedingten Krankheiten hat unser lokales Büro am 30. August in Chennai gefeiert. Herzlichen Dank aus der Schweiz an unsere lokalen Mitarbeitenden für die jahrelange und intensive Arbeit, um bedürftigen Menschen Zugang zu Gesundheit zu verschaffen.

 


Aktuelle Ausgabe «FAIRMED vor Ort»

Verbesserung der Gesundheit in der Zentralafrikanischen Republik, Tsunami-Projekte in Sri Lanka und FAIRMED-Kinderpatenschaften sind die Hauptthemen in der aktuellen Ausgabe des Magazins.
Lesen Sie weiter.

 


Vergessene Seuche

In der NZZ am Sonntag vom 13. Juni berichtet die Journalistin Albertine Bourget von der Arbeit der Schweizer Ärzte in Kamerun, die im Auftrag von FAIRMED burulikranke Kinder operieren. Der Artikel als pdf (1.5MB).

 


Jahresbericht 2009

Der neue Jahresbericht von FAIRMED ist erschienen. Danke an alle Spenderinnen und Spender, die uns 2009 unterstütz haben. Hier finden Sie den Jahresbericht und die Jahresrechnung zum Herunterladen.

 


Schlüsselabo und Spende

Mit dem Kauf eines Schlüsselabos von keymail erhält FAIRMED eine Spende von 14 Franken und Sie erhalten verlorene Schlüssel postwendend zurück. Bestellen Sie hier.

 


FAIRMED auf SF1

Tara kann zur Schule gehen - absolut nicht selbstverständlich für ein Mädchen aus den Slums von Mumbai. Schauen Sie den Bericht in der Sendung «mitenand» auf SF 1 über das Slumprojekt von FAIRMED.

Zum «mitenand»

 

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zum Projekt des Monats September

 

Die letzten Projekte des Monats


Wir sorgen dafür, dass arme Menschen Zugang zu Gesundheit haben.

Wir konzentrieren unser Engagement auf Menschen, die zu arm sind, um selbständig ihr Recht auf Gesundheit wahrzunehmen.

 

Was wir tun

In unseren Projekten werden arme und kranke Menschen behandelt, rehabilitiert und wieder in die Gesellschaft integriert.

Wir verschaffen armen Menschen Zugang zu Gesundheitsversorgung, indem wir Gesundheitsdienste mit Medikamenten, Aufbau von Infrastruktur und Weiterbildung des Gesundheitspersonals unterstützen.

Wir unterstützen arme und kranke Menschen durch gezielte Massnahmen wie Mikrokredite, Berufsausbildung oder Schulungen, damit sie wirtschaftlich unabhängig leben können.

Wir ermöglichen betroffenen Kindern den Zugang zu Schulbildung und durchbrechen so den Teufelskreis der Armut.

Wir bekämpfen das Stigma, welches der Lepra und anderen Krankheiten der Armut anhaftet.

Wir setzen uns für die Gleichberechtigung der Betroffenen in ihrer Gesellschaft ein, indem wir Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen unterstützen.

Durch Schulung und Aufklärung fördern wir in den betroffenen Bevölkerungen das Gesundheitsbewusstsein.

Mit Aus- und Weiterbildung entwickeln wir das Fachwissen in den Projektländern. Dabei nutzen und fördern wir gezielt lokale Fachkräfte und Partner.

Wir unterstützen Forschung, die direkt den Betroffenen nützt.

Wir verschaffen armen und kranken Menschen aus den Ländern des Südens auch eine Stimme in der Schweiz.

Lesen Sie das gesamte Leitbild im PDF-Format (107KB)