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FAIRMED-Werbung: kostengünstig und sinnvoll

Werbung ist bekanntlich eine teure Sache. Auch gemeinnützige Organisationen wie FAIRMED sind auf Werbung angewiesen. Die FAIRMED-Kampagne zeigt jedoch, dass Werbung nicht immer viel kosten muss.

 

Ihnen ist es bestimmt schon aufgefallen: Ob 20 Minuten, Der Bund, im Magazin oder im TV – FAIRMED ist derzeit mit Plakaten und Image-Spots weitreichend präsent. Es ist verständlich, dass da auch Fragen zu deren Finanzierung aufkommen. Deshalb wollen wir offen und ehrlich sein: Ja, FAIRMED betreibt viel Werbung. Und ja, dafür werden auch teilweise Spendengelder verwendet. Doch nur die wenigsten wissen, dass der weitaus grösste Teil durch grosszügige Unterstützung gratis veröffentlicht wird.

Ohne Werbung keine Spenden
Auch für gemeinnützige Organisationen wie FAIRMED ist Werbung wichtig. «Mit unserer Werbung machen wir nicht nur auf die Arbeit von FAIRMED aufmerksam, sondern zeigen auch, wie wichtig es ist, dass armutsbetroffene Menschen Zugang zu einer Basisgesundheitsversorgung erhalten», sagt Paul Tschurtschenthaler, Leiter Marketing und Fundraising bei FAIRMED. Weltweit leiden über eine Milliarde Menschen an einer vernachlässigten Tropenkrankheit. Das sind Krankheiten, die oft mit einfachen Mitteln zu verhindern und zu heilen wären. Sie erhalten aber kaum Aufmerksamkeit, da vor allem die Ärmsten davon betroffen sind. «Nur dank Werbekampagnen erhalten wir die Sichtbarkeit und die Spenden, die wir brauchen, um unsere Arbeit durchzuführen.»

Seriosität wird grossgeschrieben
Obwohl es so aussieht, als ob FAIRMED übermässig viel in Werbung investiert, gehen wir tatsächlich ganz bewusst mit unseren Spenden um. Für Werbung und Fundraising setzt FAIRMED lediglich 14% der Spendengelder ein. «Wir wollen so viel wie möglich für unseren eigentlichen Zweck einsetzen, nämlich den Ärmsten eine bessere Gesundheitsversorgung ermöglichen. Deshalb versuchen wir möglichst viele Partner zu gewinnen, die unsere Werbung kostenlos schalten», so Paul Tschurtschenthaler. So ist ein Grossteil der FAIRMED-Werbung nur dank der grosszügigen Unterstützung von diversen Medienpartnern möglich. Zudem ist FAIRMED von der unabhängigen Stiftung ZEWO zertifiziert, welche eine Obergrenze von 25% für die Ausgaben für Fundraising und Werbung vorgibt.

Distanzen erfahrbar machen
Seit Mitte 2015 läuft die «Ans Ende der Welt»-Kampagne. Die dramatisierten Sujets bei den Plakaten aber auch die realen Luftaufnahmen bei den Inseraten wiederspiegeln die Arbeit von FAIRMED. «Unser Ziel ist es, eine grundlegende Gesundheitsversorgung für jene Menschen zu ermöglichen, denen es an allem fehlt. Diese Sujets zeigen, wo und wie diese Menschen leben. Beim Betrachten soll ein Gefühl der Solidarität entstehen», erklärt Paul Tschurtschenthaler. Für die Ärmsten ist uns nämlich kein Weg zu weit – auch nicht das Ende der Welt.

Für Fragen und weitere Auskünfte zu unserer Werbung und unseren Projekten können Sie uns gerne kontaktieren: +41 31 311 77 97 / info@fairmed.ch