Das passiert in den FAIRMED-Projekten

Ein Einblick in unsere Arbeit vor Ort

FAIRMED ist dort, wo die Strassen aufhören. Wir ermöglichen den ärmsten Menschen in Asien und Afrika Zugang zu einer einfachen medizinischen Versorgung. Denn nur gesunde Menschen können ihrer Armut entrinnen und ein würdevolles Leben führen. In unserem News-Ticker informieren wir Sie laufend darüber, welche Aktivitäten wir durchführen, um dieses Ziel zu erreichen.

Falls Sie längere und ausführlichere Reportagen aus unseren Projekten lesen wollen, dann finden Sie diese in unserem Magazin.

Jetzt FAIRMED unterstützen

Deutscher Auslandrundfunk berichtet über FAIRMED

Riesige Reichweite für FAIRMED! Der Deutsche Auslandrundfunk berichtet über die FAIRMED-Kampagne zur Ausrottung von Frambösie in der Zentralafrikanischen Republik. Im Video erfahren Sie mehr über die Schwierigkeiten, die Betroffene mit dieser wenig bekannten Tropenkrankheit haben. Francois Momboli, einer der Gesundheitshelfer, die FAIRMED für die Erkennung und Behandlung von Frambösie ausgebildet hat, erklärt im Video ausserdem, mit welchen Herausforderungen sie konfrontiert sind, um diese Krankheit ein für alle Mal auszurotten.

Internationaler Tag der indigenen Völker

Heute feiert die Welt den Internationalen Tag der indigenen Völker. Weltweit leben über 476 Millionen Menschen indigener Völker in 90 Ländern. Indigene Völker sind Träger einer grossen Vielfalt an einzigartigen Kulturen, Traditionen, Sprachen und Wissenssystemen.

Oftmals werden diese Menschen aber benachteiligt. Sie leben in Armut und haben geringere Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe. Zudem sind ihre kulturelle Identität, ihre Lebensweise und ihr Recht auf Land vielerorts gefährdet.

FAIRMED sorgt seit ihrer Gründung dafür, dass besonders benachteiligte Menschen ein Leben in Gesundheit und Würde leben können. Deshalb stehen in zwei von unseren Projekten die indigene Aka und Baka im Zentrum.

Grossprojekt zur Ausrottung der Frambösie in Zentralafrika geht weiter

FAIRMED ist in Zentralafrika seit Jahrzehnten bekannt für die Expertise beim Kampf gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten. Daher sind wir von OCEAC, der Entwicklungsorganisation der Zentralafrikanischen Wirtschafts- und Währungsgemeinschaft, beauftragt worden, mehrere Regierungen bei der Umsetzung eines länderübergreifenden Projekts zur Ausrottung der Frambösie in Zentralafrika zu unterstützen. Die Zielgruppe umfasst rund 1,4 Millionen Menschen.

Vor einigen Monaten ist das Projekt gestartet, nun wurde eine weitere Etappe in Kamerun erfolgreich abgeschlossen. In dieser Etappe haben wir 43‘000 Personen erreicht.

Ganzer Artikel