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So reagiert FAIRMED auf Coronavirus

Zum Schutz ihrer Mitarbeitenden hat FAIRMED auf die Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) reagiert und das Büro an der Aarbergergasse für Besucherinnen und Besucher geschlossen. Unsere Mitarbeitenden in Bern arbeiten aber grösstenteils im Home Office weiter und sind per E-Mail uneingeschränkt erreichbar. Unsere Telefonzentrale ist nur noch unregelmässig besetzt, da wir nicht länger zu Stosszeiten pendeln.


Einschränkungen in unserer Arbeit gibt es unter anderem aufgrund von Reisebeschränkungen innerhalb der Schweiz und zwischen der Schweiz und unseren Schwerpunktländern. Diese haben dazu geführt, dass wir verschiedene Treffen verschieben oder absagen mussten und Besuche in den Projekten nicht durchführen konnten und können. Darüber hinaus wurden einige globale Gesundheitssitzungen, bei denen FAIRMED teilgenommen hätte, abgesagt.

Im Moment laufen zudem noch Abklärungen, was die Ausbreitung des Coronavirus (Covid-19) für die Arbeit und die Menschen in unseren Projekten in Asien und Afrika bedeutet. Wir unterstützen unsere Schwerpunktländer mit strategischer Planung, Präventivmassnahmen und der Bereitstellung von Schutzausrüstung für das Gesundheitspersonal und andere beteiligte Mitarbeitende, die dies benötigen. Die ersten Fälle sind in unseren Projektgebieten aufgetreten, und es ist noch ungewiss, ob das Muster der Epidemie in den tropischen Zonen anders sein wird.

Wir halten Sie in jedem Fall auf dem Laufenden, falls es News von unserem Hauptsitz in Bern oder aus unseren Projektländern gibt. Das gesamte FAIRMED-Team entschuldigt sich für allfällige Umstände und wünscht Ihnen eine gute Gesundheit!