Während unser Team in Bern bewusst klein gehalten ist, leben und wirken die engagierten FAIRMED-Mitarbeitenden direkt in unseren Projektländern. Sie stammen aus den Regionen, in denen sie arbeiten, kennen die Menschen, ihre Traditionen und geniessen ihr Vertrauen. Sie wissen genau, wo Veränderung nötig ist und beweisen tagtäglich, dass echte Veränderung nur vor Ort entstehen kann.
Mit Mut und unermüdlichem Einsatz bringen sie Gesundheit auch in die entlegensten Dörfer, wo es keine Ärztinnen und Ärzte gibt. Hier klären sie die Menschen unter anderem über vernachlässigte Tropenkrankheiten auf, begleiten Mütter durch die Schwangerschaft und Geburt und stehen ihnen bei allen Fragen rund um ihre Gesundheit zur Seite.
Eine Tochter des Dorfes
Die FAIRMED-Gesundheitshelferin Munki Chaudhary ist in den entlegenen Dörfern Lumbinis unterwegs, um den Menschen den Zugang zu Gesundheit zu ermöglichen. Lesen Sie hier ihre Geschichte.
Weitergabe von Wissen
Um diese Herausforderung zu meistern, stellen wir sicher, dass die Mitarbeitenden von FAIRMED die dafür nötigen Aus- und Weiterbildungen erhalten. Ihr Wissen geben sie anschliessend kontinuierlich an lokales Gesundheitspersonal, Regierungsverantwortliche, freiwillige Helferinnen und Helfer sowie an die Menschen in den Projekten weiter. So befähigen sie Menschen vor Ort, ihr Wissen wiederum an andere weiterzugeben und es entsteht ein nachhaltiger Wissenstransfer, von dem immer mehr Menschen profitieren.
Soforthilfe im Notfall
Egal ob Tsunami, Erdbeben oder Bürgerkrieg: Wir haben in unseren Projekten schon oft hautnah miterlebt, was die Menschen in Notsituationen durchmachen müssen. Es ist uns deshalb enorm wichtig, dass wir in unseren Projekten schnell und unbürokratisches auf Krisen und Katastrophen reagieren können.
Dies gelingt uns ebenfalls dank unseren lokalen Mitarbeitenden. Sie leben nahe an den betroffenen Gebieten und können innerhalb weniger Stunden auf neue Herausforderungen reagieren. Sie müssen nicht erst von weit entfernt anreisen, sondern sind bereits vor Ort. Sie sind zudem gut mit den lokalen Behörden vernetzt und wissen, wie man Lebensmittel, Kleidung und Medikamente organisiert.
