Unser Ansatz

FAIRMED ermöglicht den ärmsten Menschen in Afrika und Asien den Zugang zu lebenswichtiger medizinischer Versorgung. Unsere ausschliesslich lokalen Mitarbeitenden kennen die Bedürfnisse der Menschen vor Ort genau und bringen Gesundheit dorthin, wo sonst keine Ärztin und kein Arzt hinkommt.

Damit medizinische Hilfe dort ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird, stärken wir gemeinsam mit den lokalen Behörden die Gesundheitssysteme vor Ort – unter anderem durch die:

  • Aus- und Weiterbildung von einheimischen Gesundheitsfachkräften und von freiwilligen Gesundheitshelfenden

  • Bekämpfung von vernachlässigten Tropenkrankheiten

  • Ermöglichung von sicheren Geburten

  • Ausstattung der Gesundheitseinrichtungen vor Ort mit dem nötigen medizinischen Material

  • Schnelle Hilfe bei einer Katastrophe

Unser Schlüssel: Ausschliesslich lokale Mitarbeitende

In über 60 Jahren Entwicklungszusammenarbeit haben wir gelernt, dass unsere ausschliesslich lokalen Mitarbeitenden der Schlüssel zum Erfolg sind. Sie kennen die Menschen vor Ort, geniessen deren Vertrauen und wissen, wo es Veränderungen braucht. Nur so ist es möglich, die lokalen Gesundheitsstrukturen langfristig und nachhaltig zu stärken.

Unsere Expertise: Vernachlässigte Tropenkrankheiten

Dort, wo die Ärmsten der Armen leben, sind vernachlässigte Tropenkrankheiten weit verbreitet. Wir verfügen über 60 Jahre Erfahrung im Kampf gegen diese Armutskrankheiten, die oft mit einfachen Mitteln heilbar sind und trotzdem über eine Milliarde der Ärmsten weltweit betreffen.

Unsere Aktivitäten: Projekte in Asien und Afrika

FAIRMED ist in Sri Lanka, Kamerun, Nepal und der Zentralafrikanischen Republik tätig. In diesen Ländern bringen wir medizinische Hilfe dorthin, wo sie oft kaum erreichbar ist. Mit unseren Projekten ermöglichen wir Menschen den Zugang zu grundlegender Gesundheitsversorgung und schenken ihnen damit die Hoffnung auf eine gesunde Zukunft.

Niemanden zurücklassen

In all unseren Projekten setzen wir uns dafür ein, Hindernisse zu erkennen und abzubauen, die Frauen, diskriminierte ethnische Gruppen, benachteiligte Gemeinschaften sowie Menschen mit Behinderungen beim Zugang zu Gesundheitsdiensten erleben. Gleichzeitig stärken wir ihre Selbstbestimmung und fördern ihre aktive Rolle innerhalb der Gemeinschaften.

Unsere Arbeit folgt den Nachhaltigkeitszielen und dem Leitsatz «niemanden zurücklassen» der Agenda 2030 der Vereinten Nationen.

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